Juni 2015

  • Die Heurigen-Website ist online

    www.schweinundwein.com

  • Bratentest, die Erste

    Als Heurigen-Testessen Josef Göltls Mangalitza verkocht, einmal Schopf, einmal Schulter. Beides köstlich, für mich als Fettliebhaber ist die Wahl aber klar. Beide Stücke wurden etwa zehn Stunden gesurt, und dann verschieden gebraten: Der Schopf ging bei 95 Grad für zweieinhalbstunden in die Röhre (Kerntemperatur: 65 Grad)… ….die Schulter wurde bei 90 Grad in sieben Stunden…

  • Schwein und Wein

    Die Australierin und ich werden im Sommer an Wochenenden hoffentlich den Heurigen beim Kloster am Spitz in Purbach bekochen. Die vergangenen Wochenenden haben wir mit dem Produzentensuchen zugebracht und zumindest schon zwei potentielle Schweinsbraten- und Milchlieferanten gefunden.

  • Die Schweinsköpfe feiern, wie sie fallen

    Ich bin mir nicht sicher, welcher Teil des Schweins der beste ist: der Kopf oder der Bauch. Der Bauch hat für mich die perfekteste Fett- und Fleischbalance, die ideale Mischung zwischen bissfest und cremig. Der Kopf aber ist in seiner Vielfalt und Schweinischkeit ungeschlagen: Er gibt uns die fleischigen Wangen und die knackige Zunge, den cremig-weichen…

  • Haggis: Das Schaf zum Pudding machen

    Schafsinnereien und Poesie gehen meist getrennte Wege, um so schöner das Ergebnis, wenn sie doch einmal zueinander finden.Der schottische Nationaldichter Robert Burns widmete der schottischen Nationalspeise, dem Haggis, eine achtstrophige Lobeshymne, nachdem er im Herbst 1786 in Edinburgh ein besonders schmackhaftes Exemplar verspeist hatte. Im Dezember des gleichen Jahres erschien die “Adress to a Haggis”…

Bloggen auf WordPress.com.